Blackberry Playbook 4G soll noch 2012 erscheinen.

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Im Januar kamen erstmals Gerüchte auf, Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) wolle trotz des Fehlstarts seines Playbook-Tablets, einen neuen Versuch auf dem Tablet-Markt wagen und eine 4G-Version des Playbook heraus bringen.

Nun hat RIM CEO Thorsten Heins bestätigt, dass das Playbook 4G noch dieses Jahr erscheinen soll. Heins ließ jedoch offen, wann genau das Playbook 4G erscheinen wird. Er bestätigte aber zumindest das Gerücht, es werde noch dieses Jahr erscheinen. Auch zum Preis schwieg Heins sich leider aus.

Bis jetzt hatte RIM sein Playbook nur als Wifi-only Version angeboten, es steht also auch noch im Raum, ob RIM für sein neues 4G-Modell einen bestimmten Mobilfunkprovider mit ins Boot holt, oder ob das Playbook 4G auch ohne Provider-Bindung auf den Markt kommt.

Sobald es Neuigkeiten zum Playbook 4G gibt, werden ich natürlich darüber berichten.

Quelle: liliputing

Playbook-Zubehör: BlackBerry Mini Keyboard with Convertible Case. (Video)

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Blackberry Playbook-Hersteller Research In Motion (RIM) bringt hat ein neues Zubehör für sein Tablet  angekündigt. Dabei handelt es sich um ein Mini-Keyboard, das eine vollwertige  QWERTY-Tastatur und ein integriertes Touchpad mit sich bringt. Sobald das Mini-Keyboard aktiviert ist, verschwindet  die virtuelle Tastatur und man kann somit den kompletten Bildschirm des Playbook nutzen.

Die Steuerung des Touchpad funktioniert mit den selben Bewegungen wie man das Playbook oder eine Computermaus steuert.

Das Playbook Mini-Keyboard ist nur sechs Millimeter tief und verbindet sich via Bluetooth mit dem Playbook und sichert die ausgetauschten Daten über eine 128-bit Verschlüsselung. Die Akkulaufzeit beträgt laut RIM 30 Tage und zur Stomversorgung benutzt das Mini-Keyboard den Mini-USB Anschluss des Playbook.

Das Blackberry Playbook Mini-Keyboard ist ab sofort über die Blackberry-Website vor bestellbar und kostet 120 US-Dollar.

Comeback auf dem Playbook: DJ-Tool Pacemaker

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Wer kann sich noch an das DJ-Toll Pacemaker erinnern? Dieses Handheld-DJ-Tool wurde eigentlich schon zu Grabe getragen, nachdem die Hersteller Firma Tonium letztes Jahr im Juni Ihr Geschäft einstellte.

Doch nun soll Pacemaker ein Comeback erleben und zwar auf dem Blackberry Playbook. Getreu dem Motto: “Totgesagte leben länger”. Und das trifft hier wohl auf den Pacemaker, sowie auf das Playbook zu.

Auf dem Mobile World Congress hat nun Playbook-Hersteller RIM (Research in Motion) bestätigt, das man in Zukunft mit Pacemaker zusammen arbeiten wird. Den Anfang soll eine App für das Playbook machen, die Funktionen wie Autobeatmatching, Looping, Looptravel, Pitch Control, Beat Skip, einen Vinyl-Modus mit Scratch-Funktion, einen digitalen Modus und “professionelle Effekte” mit sich bringen wird.

Erscheinen soll die Pacemaker-App für das Playbook im Frühjahr diesen Jahres.

Quelle: Engadget

Playbook OS 2.0 Update bringt Tablet-Kontrolle via Blackberry-Smartphone.

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Das Playbook-Tablet von RIM (Research in Motion) soll ja Ende des Monats sein lang erwartetes Update auf das Playbook OS 2.0 erhalten. Nun hat RIM einiger der kommenden Features des neuen Betriebssystem vorgestellt.

Was wir ja bereits wissen ist, dass das neue Playbook-OS Android-Apps unterstützen wird und mit neuen nativen E-Mail-, Kalender- und Kontakt Anwendungen erscheinen wird. Wie ein Bericht von Pocket Lind nun zeigt, soll auch die Blackberry Bridge Software ein Update erhalten. Bisher war die Bridge Software dafür zuständig, Anwendungen wie den Blackberry Messenger, den Kalender und andere Apps des Blackberry Smartphones auf dem Playbook-Tablet zu benutzen.

Mit dem neuen Update der Blackberry Bridge, soll aber die Möglichkeit eingeführt werden, das Blackberry als Remote-Controller für das Playbook zu verwenden. Das bedeutet, man kann in Zukunft die Blackberry-Tastatur dazu benutzen, auf dem Playbook zu schreiben. Oder man benutzt das Playbook für Präsentationen und kontrolliert diese mit dem Blackberry.

Eine weiteres neues Feature des Playbook OS 2.0 soll die Funktion “Open On” sein. “Open On” macht es möglich, mit dem Blackberry ein Foto zu schießen, welches dann umgehend auf das Playbook übertragen wird.

Quelle und Bildquelle: liliputing.com

Android App-Entwickler erhalten kostenloses Blackberry Playbook.

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Ihr seit Entwickler von Android-Apps und wollt eure Apps auch für das Playbook von RIM anbieten? Dann gibt es von RIM jetzt kostenloses Playbook als Geschenk. Einziger Haken an der Sache ist, Ihr müsst Entwickler in Amerika oder Kanada sein.

Der Blackberry Hersteller RIM (Research in Motion) versucht zur Zeit alles, um sein Playbook-Tablet doch noch zum Erfolg zu machen. Seit sich das Playbook als Ladenhüter entpuppt hat, hat RIM schon mehrfach versucht, sein Tablet für Kunden attraktiver zu machen. Sei es mit Preissenkungen, oder mit der Ankündigung, Android-Apps auf dem Playbook zur Verfügung zu stellen.

Und um dieser Ankündigung auch Taten folgen zu lassen, bietet RIM nun jedem Android-App-Entwickler, der seine Android-App bis zum 13. Februar in der Blackberry App World einreicht, ein kostenloses Playbook als Geschenk an. Ob diese Aktion den erhofften Aufschwung für das Playbook bringt, wird die Zukunft zeigen.

Quelle

RIM kündigt Playbook-Nachfolger mit 3G und 1,5 GHz Dual-Core Prozessor offiziell an.

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Dass das Blackberry Playbook trotz schlechter Verkaufszahlen von RIM (Research in Motion) nicht zu Grabe getragen wird, sondern einen Nachfolger erhält, das durften wir durch einen ungewollt veröffentlichen Leak bereits erfahren.

Nun gibt es neue Infos zum Blackberry Playbook Nachfolger. So soll die neue Version bereits im April erscheinen und wie sein Vorgänger ein 7-Zoll Display besitzen. Am Design will RIM nichts ändern, die inneren Werte werden aber eine Auffrischung bekommen.

So soll das neue Playbook über einen 1,5 GHz Dual-Core Prozessor von Texas Instruments verfügen und auch mit HSDPA+ ausgestattet sein. Wie beim Vorgänger-Playbook soll der Arbeitsspeicher 1 Gigabyte und der interne Speicher 32 Gigabyte betragen.

Wann das neue Playbook vorgestellt wird, ist noch nicht bekannt, aber alles scheint auf den Mobile World Congress in Barcelona Ende Februar hinzudeuten.

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RIM verspricht zwei neue Playbook-Tablets für 2012

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Research in Motion (RIM) hatte letztes Jahr mit seinem ersten Tablet, dem Playbook, nun wirklich nicht viel Erfolg. Und auch wenn das Playbook technisch nicht schlecht war, so konnte es sich einfach nicht auf dem Tablet-Markt etablieren.

Auch die Versuche seitens RIM, das Playbook durch mehrere Preisreduzierungen attraktiver für die Kunden zu machen, scheiterten kläglich. Aber RIM gibt sich nicht geschlagen und versucht nun, im neuen Jahr nochmals auf dem Tablet-Markt Fuß zu fassen.

Laut Gerüchten plant RIM noch dieses Jahr, zwei neue Playbook-Tablets auf den Markt zu bringen. Zum einen soll es einen 7-Zoll Playbook 3G-Nachfolger geben, der bereits im April erscheinen soll. Desweiteren plant RIM ein 10,1-Zoll Playbook, das unter anderem den neuen LTE-Standard unterstützt. Das 10,1-Zoll Playbook soll aber erst im Dezember 2012 auf den Markt kommen.

Und auch das lange angekündigte Playbook OS 2.0 soll nun doch noch erscheinen. Nachdem im Oktober 2011 der Termin auf Februar diesen Jahres verschoben wurde, heißt es nun, dass das Playbook OS 2.0 nun im April erscheinen soll.

Man kann RIM nur wünschen, das es mit seinen neuen Tablets schneller ist als mit seinen Updates.

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Root erlaubt Installation von Android-Apps auf dem Playbook

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Dass das Update für das Playbook sich auf Februar verschiebt, darüber hab ich ja schon berichtet. Doch wer als Playbook Besitzer keine Lust hat zu warten, der kann nun auch Android-Apps auf dem Playbook installieren.

Auf Crackberry.com gibt es nun eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man ein Rooting auf dem Playbook durchführt und damit den Weg frei für Android-Apps macht.

Um das Rooting durchzuführen, sollte man schon etwas Verständnis von der Materie mit bringen, aber unmöglich ist es auf keinen Fall. Wie Crackberry.com anmerkt, laufen nicht alle Android-Apps auf dem Playbook. So sind zum Beispiel Angry Birds und Skype nicht lauffähig, Twitter und Google Plus laufen dagegen ohne Probleme. Auch DRM geschützte Leihvideos sollen auf dem gerooteten Playbook nicht laufen.

Alles in allem ist das ganze wahrscheinlich eher etwas für Tech-Geeks die gern Systeme modifizieren, als für Privatanwender. Wer sich für das Rooting entscheidet, sollte sich darüber im klaren sein, das damit alle Garantieansprüche verloren gehen.

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Playbook erhält native E-Mail-, Kalender- und Kontakt Apps.

Sechs Monate nach dem Start des BlackBerry Playbook, gibt es immer noch keine nativen E-Mail, Kalender und Kontakte-Anwendungen. Das soll sich bald ändern, wie eine Video-Präsentation auf dem BlackBerry Innovation Forum am Mittwoch gezeigt hat.

Die E-Mail-App hat ein einheitliches Erscheinungsbild, mit einer Nachrichtenliste auf der linken Seite und einer Vorschau auf der rechten Seite. Eine zusätzliche Symbolleiste befindet sich außerdem auf der rechten Seite. Das ganze erinnert Stark an die Mail-Apps von iOS und Android.

Der Kalender ist auch nicht weit ab der Norm, hat aber einige nette Features unter der Haube. Zum Beispiel wird an einem Tag mit vielen Terminen das Datum größer dargestellt und bietet so einen schnellen Überblick über die anstehenden Termine.

Die Kontakte App basiert auf Gist, einer App die vielen BlackBerry-Nutzer ein Begriff sein dürfte. Diese bietet eine Menge zusätzliche Informationen zu den gespeicherten Kontakten, einschließlich der entsprechenden Nachrichten, Tweets und Blog-Posts.

Leider ist der Erscheinungstermin noch nicht offiziell bestätigt wurden, Gerücht sagen aber den 17. Februar als Starttermin voraus.

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BlackBerry PlayBook für 199 Dollar beim Black Friday.

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Der Black Friday, in Amerika der Freitag nach Thanksgiving, ist bekannt dafür, das die Händler mit teils sagenhaften Rabbaten locken. Nun hat es auch das Playbook von Blackberry erwischt, denn dieses wird für 199 Dollar am Black Friday verkauft.

Ob es sich dabei aber wirklich nur um eine einmalige Aktion handelt, das bleibt abzuwarten. Denn böse Stimmen behaupten, das diese Aktion eigentlich dazu dient, das Playbook endlich aus den Lagern zu bekommen. Denn wirklich berauschend sind die Verkaufszahlen des Playbook nicht.

Bei Walmart und BestBuy bekommt man schon jetzt das Playbook in der 16-GByte-Version für 199 Dollar. Das wäre zum Listenpreis eine Ersparnis von 300 Dollar. Und das ist doch recht anständig.

Und auch Amazon hat die Preise für das Playbook gesenkt. So bekommt man da die 16-GByte-Version für 269 Dollar, die 32- und 64-GByte-Versionen, erhält man je 300 Dollar günstiger.

Ob RIM (Resaerch in Motion) damit den selben Weg geht wie HP mit dem Touchpad, bleibt abzuwarten. Vielleicht will man mit dieser Aktion auch einfach neue Kunden gewinnen und darauf aufbauen. Denn ein neues Betriebssystem für das Playbook ist ja schon vorgestellt wurden.

Wer also Freunde jenseits des großen Teiches hat und günstig ein Playbook erstehen möchte, für den ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen.

Ob auch wir in Deutschland in den Genuß der Preisreduzierung des Playbook kommen, ist nicht bekannt. Aber schön wäre es schon. Warten wir es mal ab.

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